Hochelfen
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Allgemeines
Als uraltes und edles Volk haben die Hochelfen ihre Kriegskünste und die Meisterschaft ihrer Zauberei über die Jahrhunderte verfeinert. Als die primitiven Stämme der Menschen noch untereinander fochten, navigierten die Hochelfen schon über die Meere der Welt und durchmaßen auf ihren Drachen den Himmel. Sie sahen Reiche entstehen und fallen und warfen mit wildem Herzen all jene zurück, die danach trachteten ihre Heimat zu erobern.
Doch ihr Schicksal scheint dem anderer alter Völker zu gleichen, denn zunehmend verblasst ist ihre alte Größe. Kriege und Schismen zerrissen die Asur und obgleich immer noch ungeheuer mächtig, mussten sie doch anderen Völkern weichen. Was jedoch bleibt, ist der alte Traum von Größe, der Traum aus einer Zeit, da ihr Handelsnetz die Welt umspannte und die glitzernd weißen Türme ihrer Festungen und Kolonien überall zu finden waren. Dies ist ein Traum alter Ordnung, für den sie nie aufhören werden zu kämpfen.
Aber nicht nur die wenigen noch verbliebenen Stützpunkte und Kolonien sind bedroht, denn ihre finsteren Vettern aus Naggaroth, die Dunkelelfen, trachten danach, ihren unsterblichen Hexenkönig Malekith den Thron der Phönixkönige zu heben, der ihm bei der Abspaltung vor tausenden Jahren schmählich versagt blieb.
Quelle: http://www.games-workshop.de
Geschichte
Die Aufzeichungen hochelfischer Kultur begannen vor über 8.000 Jahren. Hochelfen sind das älteste der zivilisierten Völker von W.A.R.. Nur die Hochelfen selbst wissen etwas darüber, mit Ausnahme der Slann in den Dschungeln Lustrias, wie die Welt entstand und über des Wesen der Alten, obwohl die Hochelfen sie nicht wahrhaft verstehen. Mehr als jeder andere kennen die Hochelfen die Winde der Magie und sind ihre fähigsten Anwender.
Für Menschen sind Hochelfen nichts weiter als sagenhafte Wesen, die nur von Zeit zu Zeit in den Legenden auftauchen, wie während des Einfalls des Chaos um Jahr 2300 nach imperialer Zeitrechnung. Die Zwerge hingegen sehen in ihnen ein arrogantes Volk, das ihnen während und nach dem Krieg der Vergeltung viel Kummer bereitet hatte. Die Hochelfen selbst leben auf Ulthuan, einer großen Ringinsel im Zentrum des Großen Ozeans zwischen der Alten und Neuen Welt. Der Inselring wird an seinem südlichsten Punkt durch die Straße von Lothern unterbrochen, um welche die Stadt Lothern gebaut wurde. Lothern ist Sitz des Phönixkönigs, des Herrschers und Monarchen von Ulthuan, das er zusammen mit der Immerkönigin regiert.
Beide residieren an unterschiedlichen Orten, der Phönixkönig in Lothern, die Immerkönigin in Avelorn. In den Zeiten vor der Geschichtsschreibung Ulthuans – und vor der Regentschaft Aenarions, des ersten Phönixkönigs – wurden die Elfenkönigreiche allein von der Immerkönigin regiert, über diese Zeit ist jedoch nur sehr wenig bekannt. Die Ankunft des Chaos nach dem Zusammenbruch der Polartore war das Ende der Alleinherrschaft der Immerkönigin. Aenarion, von dem behauptet wird, er sei ein Abenteurer aus Avelorn gewesen, erweckte die Elfen und bekämpfte die Wellen des Chaos, die über das Land brandeten
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