Greifenorden
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Im Zeitalter der Abrechnung wird das Imperium von einer seltsamen und schrecklichen Seuche erschüttert, die ihre Opfer zu blindwütigen Mördern werden lässt. Kurz nach dem Auftreten dieser widerwärtigen Krankheit greift eine große Chaosstreitmacht das geschwächte Imperium vom Norden her an und vernichtet dabei den verbliebenen, schwachen Widerstand der seuchengeplagten Dörfer von Nordland.
Angesichts dieser Gefahren sind viele der Bürger des Imperiums in Panik und Furcht verfallen. Einige haben ihre Heime verlassen, um sich an anderen Orten niederzulassen, in dem Glauben, dass ein Kampf vergeblich sei. Andere haben die Mächte der Finsternis mit offenen Armen empfangen, überzeugt davon, dass es besser wäre, sich auf die Seite von Feinden zu schlagen, die unmöglich mit Waffengewalt zu besiegen sind. Nur wenige haben den Mut, standzuhalten und zu kämpfen, und selbst mit der Unterstützung der Zwerge und Hochelfen steht die größte Nation der Menschen der Alten Welt gefährlich nah vor der Zerstörung.
Auf der Suche nach Lösungen der vielen vor ihm liegenden Schwierigkeiten ruft der Imperator den Großtheogonisten des Sigmarkults, den Obersten Patriarchen der Magieorden und den Großmeister der Reiksgarde zu sich. Zusammen mit diesen Beratern entwirft Karl Franz den Greifenorden, eine militärische Streitmacht aus hervorragend ausgebildeten Soldaten, Zauberern und Anhängern des Sigmarkults, mit dem Auftrag, sich den ernstesten Gefahren von innen und außen zu stellen.
Die Anführer dieses neuen Regiments erhalten ihre Befehle direkt vom Imperator und agieren so als eine Verlängerung seines Willens und seiner Autorität, was ihnen erlaubt, jede notwendige Maßnahme zu ergreifen, um das Imperium vor Bedrohungen aller Art zu schützen. Außerdem wird das Regiment als stolzes Beispiel für den Ruhm des Imperiums und seines Herrschers dienen und jenen schnelle Gerechtigkeit bringen, die ihre Landsleute verraten oder ihre Pflichten in diesen gefährlichen und verzweifelten Zeiten vergessen.
